Plaidoyer

Cette catégorie regroupe tous les articles des actions de plaidoyer et d’éducation au développement.

Global Human Development Forum adopts ‘Istanbul Declaration’ urging bold action at UN ‘Rio+20’

Global Human Development Forum adopts ‘Istanbul Declaration’ urging bold action at UN ‘Rio+20’ conference this June

Istanbul, March 23—Delegates to the first Global Human Development Forum today unanimously adopted an “Istanbul Declaration” calling on the world community to take bold action against global social inequities and environmental deterioration at the UN Conference on Sustainable Development in Rio this June.

“It is time to reset the global development agenda,” the Istanbul Declaration states. “The world needs a renewed commitment to sustainable development and strong political leadership to implement it.” Lire la suite

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WELCHE GEMEINSAME STRATEGIE FÜR EINE POSITIVE ZUKUNFT?

Beitrag der integralen Ökologie zur ganzheitlichen Sichtweise Vortrag und Seminar von Michael Habecker (16.-17. März 2012) im Haus vun der Natur von natur&ëmwelt auf Kockelscheuer

Vortrag
Freitag, 16. März 2012 um 19 Uhr
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich
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Seminar
Samstag, 17. März 2012 von 10-17 Uhr
Unkostenbeitrag: 50 Euro (inkl. nicht-alkoholischer Getränke und biologisch-vegetarischem Mittagessen)

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Rapport sur le développement dans le monde 2012 : Égalité des genres et développement

Télécharger ce rapport ici.

Avant-propos
Les conditions de vie des filles et des femmes ont considérablement changé au cours des vingt-cinq dernières années. Le nombre de filles et de femmes ayant une éducation de base est plus élevé que jamais, et plus de filles que de garçons sont scolarisées dans un tiers des pays en développement. Les femmes constituent maintenant plus de 40 % de la population active mondiale. Elles vivent plus longtemps que les hommes dans toutes les régions. Le rythme des transformations est stupéfiant — en fait, celles-ci se sont effectuées plus rapidement dans de nombreux pays en développement qu’autrefois dans les pays développés : l’accroissement de la scolarisation des filles enregistré sur une période de 40 ans aux États-Unis n’a pris qu’une dizaine d’années au Maroc. Lire la suite

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Accaparement des terres : un processus opaque et complexe

04.01.12

Article publié le 2 janvier sur le site de Novethic

Un nouveau rapport de la coalition internationale pour l’accès à la terre (ILC) sur l’accaparement des terres remet en perspective une pratique vouée à perdurer. Il révèle que le phénomène ne se limite pas à l’accaparement de terres agricoles par des investisseurs occidentaux. La situation est en réalité bien plus complexe.

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Greenpeace-Kommentar zum heute veröffentlichten Sonderbericht des Weltklimarates zu Extremwetter

Extreme Niederschläge, Hitzewellen und Dürren werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter des Weltklimarates IPCC.

Der Weltklimarat IPCC hat heute in Kampala/Uganda eine Zusammenfassung seines Sonderberichts „Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation“, kurz SREX, veröffentlicht. In diesem Bericht, der in voller Länge Anfang 2012 publiziert wird, haben die Klimawissenschaftler des IPCC beobachtete Klimadaten und den Zusammenhang mit extremen Wetterereignissen analysiert und zukünftige Szenarien modelliert. Lire la suite

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Klare Worte zum Welternährungstag 2011

Mit Essen zockt man nicht!

Preisschwankungen gehören derzeit zu den größten Bedrohungen für die Nahrungsmittelsicherheit der Armen. „Nahrungsmittelpreise – Von der Krise zur Stabilität“ lautete deshalb das Thema des diesjährigen Welternährungstages am 16. Oktober. Im Vorfeld meldeten sich zahlreiche Experten zu Wort, die sich in einem Punkt einig sind: Es bedarf dringend einer Regulierung der Warenterminbörsen. Nur so können die Märkte schnell, effektiv und zugleich langfristig stabilisiert werden, schreibt Sarah Hellmerichs in einer Übersicht.

30 € für ein Brot, 50 € für einen Sack Kartoffeln, wer kann das bezahlen? In den Entwicklungsländern lebende Menschen müssen es, wenn man das Verhältnis ihres Einkommens zu Ausgaben für Grundnahrungsmittel auf hiesige Bedingungen umrechnet, stellen die Autoren des Welthunger-Indexes 2011 (s. Hinweise) fest. Doch was sind die Ursachen dieser mehr als besorgniserregenden Entwicklung?

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Jean Ziegler – Der Aufstand des Gewissens

Der Autor
Jean Ziegler, Bürger der Republik Genf, Soziologe, ist emeritierter Professor der Universitäten von Genf und Paris. Er war bis 1999 Nationalrat (Abgeordneter) im
Eidgenössischen Parlament, dann Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für das Recht auf Nahrung. Seit 2008 ist er Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats. Er ist Träger verschiedener Ehrendoktorate und internationaler Auszeichnungen wie z.B. des CARE-Milleniumspreises (2009) und des Internationalen Literaturpreises für Menschenrechte (2008). Jean Ziegler ist Autor zahlreicher Bestseller, darunter „Der Hass auf den Westen“, „Das Imperium der Schande“, „Die neuen Herrscher der Welt“ sowie „Die Schweiz, das Gold und die Toten“ und „Die Schweiz wäscht weißer“.

Der Aufstand des Gewissens

Sehr verehrte Damen und Herren,

alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 37.000 Menschen verhungern jeden Tag und fast eine Milliarde sind permanent schwerstens unterernährt. Und derselbe World-Food-Report der FAO, der alljährlich diese Opferzahlen gibt, sagt, dass die Weltlandwirtschaft in der heutigen Phase ihrer Entwicklung problemlos das Doppelte der Weltbevölkerung normal ernähren könnte.

Schlussfolgerung: Es gibt keinen objektiven Mangel, also keine Fatalität für das tägliche Massaker des Hungers, das in eisiger Normalität vor sich geht. Ein Kind, das an Hunger stirbt, wird ermordet. Gestorben wird überall gleich. Ob in den somalischen Flüchtlingslagern, den Elendsvierteln von Karachi oder in den Slums von Dhaka, der Todeskampf erfolgt immer in denselben Etappen. Bei unterernährten Kindern setzt der Zerfall nach wenigen Tagen ein. Der Körper braucht erst die Zucker-, dann die Fettreserven auf. Die Kinder werden lethargisch, dann immer dünner. Das Immunsystem bricht zusammen. Durchfälle beschleunigen die Auszehrung. Mundparasiten und Infektionen der Atemwege verursachen schreckliche Schmerzen. Dann beginnt der Raubbau an den Muskeln. Die Kinder können sich nicht mehr auf den Beinen halten. Ihre Arme baumeln kraftlos am Körper. Ihre Gesichter gleichen Greisen. Dann folgt der Tod.

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Interview avec Guy Bajoit sur les modèles de développement

Le 8 juin le Cercle de Coopération avait organisé une conférence publique à l’Université de Luxembourg avec le sociologue Guy Bajoit. Le journal hebdomadaire Woxx a publié un grand article avec Guy Bajoit sur le développement.

Vous pouvez lire gratuitement l’article dans l’archive du WOXX ici:

http://woxx.lu/cntr/articleNew/id_article/4731

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